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Themen und Referent/innen 2015


 

86. Abend: Donnerstag, den 17. Dezember 2015

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Hartmut Graßl und Benjamin von Brackel

 

Durchbruch geschafft?

Eine Nachbetrachtung zur Weltklimakonferenz in Paris

 

 

Zum Thema:

Rio, Kyoto, Kopenhagen - und in diesem Jahr Paris. Bis zum 11. Dezember wird in Frankreich über einen neuen Weltklimavertrag verhandelt. Hoffnung macht das Abschlussdokument des diesjährigen G7-Gipfels in Elmau. Die Regierungschefs der sieben größten Industriestaaten betonen darin, dass tiefe Einschnitte bei den weltweiten Treibhausgasemissionen erforderlich seien. Dies soll durch eine umfassende „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft" im Laufe dieses Jahrhunderts erreicht werden.

 

Aber wie viel Gestaltungswille steckt tatsächlich hinter diesen Ankündigungen? Warum soll Paris gelingen, wenn doch viele Vorgängerkonferenzen scheiterten? Und was geschieht, wenn nun auch Paris scheitert? Dort geht es nicht nur um die Bekämpfung der Erderwärmung und die Verhinderung weiterer Flüchtlingskatastrophen, sondern auch um die Machtverteilung auf dem Globus - und um sehr viel Geld.

 

Zu den Referenten:

Prof. Dr. Hartmut Graßl gilt international als einer der führenden Klimaforscher unserer Zeit. Er war maßgeblich an den Verhandlungen für das Kyoto-Protokoll beteiligt, leitete das Weltklimaforschungsprogramm der Vereinten Nationen in Genf und war langjähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg.

Benjamin von Brackel ist Journalist und wird von der Weltklimakonferenz in Paris für das Onlinemedium klimaretter.info live berichten.

 

Veranstaltungsort und -zeit:

Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Straße 24, 80331 München (U-Bahn und Tram Sendlinger Tor)

19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Anmeldung (nur über Ev. Stadtakademie, auch telefonisch unter 089/5490 270) erforderlich.

 

 

 

 

85. Abend: Mittwoch, den 25. November 2015

 

Prof. Dr. Felix Ekardt (Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik Leipzig/Berlin)

 

"Eigentlich bin ich ganz anders, ich komme nur so selten dazu" (Ödön von Horvath)

Ökologisch-soziales Handeln zwischen Anspruch und Wirklichkeit

 

Zum Thema:

Einstellung und reales Verhalten fallen oft weit auseinander. Aufgrund einer Reihe von Kunstgriffen ist uns das oft nicht einmal bewusst - egal ob wir normale Bürger, Politiker, Unternehmer oder auch Interessenvertreter sind. Was Menschen wirklich zu realen Handlungen antreibt, hat oft wenig mit Wissen oder bewusster Kalkulation zu tun. Gerade wenn es um Nachhaltigkeit oder Klimaschutz geht, stehen wir vor einer Reihe gut verdrängter innerer Hindernisse.

 

Der Vortrag analysiertdiese Hindernisse  und formuliert individuelle wie auch politisch-gesellschaftliche Antworten. Diese sind komplexer, als es die üblichen einfachen Schuldzuweisungen an "die" Konsumenten, "die" Politiker oder "den" Kapitalismus sind.

 

Zum Referenten:

Prof. Dr. Felix Ekardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik Leipzig/Berlin, ferner Lehraufträge an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock und am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover.

 

Veranstaltungsort und -zeit:

Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Straße 24, 80331 München (U-Bahn und Tram Sendlinger Tor)

19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Anmeldung (nur über Ev. Stadtakademie, auch telefonisch unter 089/5490 270) erforderlich.

 

 

 

 

84. Abend: Freitag, den 24. Juli 2015

 

Dr. Fred Luks (Wirtschaftsuniversität Wien)

 

Öko-Populismus

Warum uns einfache "Lösungen" der Nachhaltigkeit nicht näher bringen

 

Zum Thema:

Wollte alle Welt so leben wie die Menschen in Mitteleuropa - wir bräuchten mehrere Planeten. Gewiss kein zukunftsfähiges Zivilisationsmodell! „Nachhaltigkeit" hingegen würde bedeuten, dass alle Menschen mit dem, was unser Heimatplanet zu bieten hat, heute und in Zukunft gut leben können. Aber wie können wir uns diesem Ziel nähern?

 

Der aktuelle Diskurs über diese Nachhaltigkeitsfrage ist wenig zielführend. Denn er hat, so die These des Ökonomen Fred Luks, ein gravierendes Populismus-Problem: In komplizierten Zeiten haben offenbar einfache „Lösungen" auch dort Konjunktur, wo es um ökologische, soziale und wirtschaftliche Zukunftsfragen geht. Ökonomischer Populismus verspricht mehr vom selben: mehr Technik, mehr Innovation und vor allem mehr Wachstum. Ökologischer Populismus verspricht einfache Wege zur Nachhaltigkeit und setzt entweder auf individuelle Umkehr und Verzicht auf den liebgewonnenen Lebensstil (etwa beim Reisen, Wohnen und Konsumieren) oder auf einen „fundamentalen" und möglichst raschen Ausstieg aus dem Wachstumswahn unserer Gesellschaft – wenn er nicht gleich mit dem „unvermeintlichen Systemcrash" liebäugelt und sich auf „die Zeit danach" einstimmt.

 

Vielleicht aber ist „gut gemeint" auch hier das Gegenteil von „gut"? Denn nachhaltige Entwicklung ist ein gesellschaftlicher Such- und Lernprozess. Die Fixierung auf simple Lösungen für komplexe Probleme, wie sie sich auch in der derzeitigen Wachstumskritik finden lassen, führt in eine Sackgasse. Weit besser wäre es, so die Überzeugung von Fred Luks, einen offenen Diskurs zu führen, der seine eigenen Beschränkungen mitreflektiert – und nicht zuletzt auf Humor, Ironie und Lebenslust setzt.

 

Zum Referenten:

Dr. Fred Luks hat in Hamburg und Honolulu Volkswirtschaftslehre studiert. Er beschäftigt sich seit langem in Forschung, Lehre und Management sowie in zahlreichen Buchpublikationen mit Fragen und Lösungsansätzen nachhaltiger Entwicklung. Luks war mehrere Jahre Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie, Gastprofessor an der Universität Hamburg und als Nachhaltigkeitsmanager einer Bank tätig. Seit 2013 arbeitet er als Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit an der Wirtschaftsuniversität Wien.

 

Veranstaltungsort und -zeit:

HVB-Forum, Prannerstr./Ecke Kardinal-Faulhaber-Str., 80333 München

18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Anmeldung (bis spätestens 20. Juli) erforderlich.

 

 

 

83. Abend: Dienstag, den 19. Mai 2015

 

Dr. Claude Martin (Club of Rome)

 

Endspiel

Wie wir das Schicksal der tropischen Regenwälder noch wenden können

 

Zum Thema:

Für die einen sind sie Paradiese, andere sprechen noch immer von der „grünen Hölle". Kaum ein Lebensraum löst so viel Faszination aus und ist gleichzeitig so bedroht: Rinderherden, Ölpalmplantagen und der Raubbau von Tropenholz nehmen die Regenwälder von allen Seiten in die Zange.

 

Claude Martin fasst den aktuellen Status quo im neuen »Bericht an den Club of Rome« zusammen, der am 21. Mai in Berlin in seiner deutschen und englische Fassung veröffentlicht wird. Für Martin findet aktuell am Äquator ein dramatisches Finale statt - ohne dass jemand wirklich weiß, wie es ausgehen wird.

 

„Der Bericht ist ein Weckruf, der uns allen die globalen Gefahren, die von der fortschreitenden Zerstörung ausgehen, und die Konsequenzen für unseren Planeten klar vor Augen führt", so die Präsidenten des Club of Rome in ihrem Geleitwort. „Er stellt aber auch jüngste positive Entwicklungen heraus und skizziert eine Reihe notwendiger Maßnahmen, die es auch künftigen Generationen ermöglichen würden, sich an der Magie unberührten Regenwaldes zu erfreuen."

 

Zum Referenten:

Der Schweizer Biologe und Umweltschützer Dr. Claude Martin hat in Tropenwäldern von Indien und Afrika geforscht und Nationalparks geleitet. Danach war er Geschäftsführer des WWF Schweiz und von 1993 bis 2005 Generaldirektor des WWF International. Unter seiner Amtszeit entwickelte sich der WWF zur weltweit größten Naturschutzorganisation.

 

Veranstaltungsort und -zeit:

HVB-Forum, Prannerstr./Ecke Kardinal-Faulhaber-Str., 80333 München

18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Anmeldung (bis spätestens 12. Mai) erforderlich.

 

 

 

 

82. Abend: Freitag, den 17. April 2015

 

Silke Peters

 

Blühende Geschäfte

Über den weltweiten Handel mit der Blume und Alternativen zum Massenmarkt

 

Zum Thema:

Wann haben Sie das letzte Mal Blumen gekauft? Jetzt zu Ostern? Am Valentinstag? Oder einfach mal zwischendurch? Blumen haben immer Saison: In dunklen Wintertagen erfreuen sie uns durch ihre Farben, im Frühjahr künden sie vom Wiedererwachen der Natur; als Geschenk sind Blumen ohnehin zu jeder Zeit passend.

 

Doch was wissen wir eigentlich über die bunte Pracht, über die Bedingungen ihres Anbaus oder das Land ihrer Herkunft? Ist der Tulpenstrauß aus dem Supermarkt wirklich eine uneingeschränkte Freude, was ist von den Nachhaltigkeitslabeln zu halten, die ungetrübten Genuss versprechen, oder gibt es attraktivere Alternativen beim Floristen um die Ecke? Zertifizierungen gemäß bestimmter Umwelt- und Sozialstandards sind ein möglicher Weg, um Veränderungen in Gang zu bringen - aber sie sind bei weitem nicht der einzige.

 

Auf der Basis persönlicher Erfahrungen und langjähriger Berufspraxis gewährt die Referentin des Abends Einblicke in den internationalen Handel mit Blumen und Zierpflanzen.

 

Zur Referentin:

Silke Peters ist Regionalwissenschaftlerin für Lateinamerika. Sie war jahrelang Geschäftsführerin des Flower-Label-Programms, einer Schnittstelle zwischen Blumenanbau und -handel, Menschenrechtsorganisationen und Gewerkschaften. Ihre Tätigkeit führte sie auf Plantagen in Afrika, Europa und Lateinamerika. Heute arbeitet sie als Fachautorin und Expertin für Umwelt- und Sozialstandards.

 

Veranstaltungsort und -zeit:

orange bar bei Green City Energy, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München (nähe Hackerbrücke): Lageplan

18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr

Anmeldung (bis spätestens 15. April) erforderlich.

 

 

 

 

81. Abend: Dienstag, den 24. März 2015

 

Dr. Werner Zittel

 

Mehr als ein Strohfeuer?

Über Fracking in Deutschland und die neuesten Entwicklungen in den USA

 

Zum Thema:

Noch vor wenigen Monaten hätte niemand eine solche Trendumkehr für möglich gehalten: Öl und Gas, Tanken und Heizen werden immer billiger. Der Spritpreis ist so niedrig wie seit Jahren nicht. Der Grund für diesen Preisverfall an den internationalen Rohstoffmärkten ist ein Überangebot an Öl und Gas. Entsprechend fallen die Preise. „Peak Oil", der Höhepunkt der weltweiten Förderung, scheint in weite Ferne gerückt zu sein. Stattdessen auf den Weltmärkten eine „Ölschwemme".

 

Ein Grund, gewiss nicht der einzige, sind neue Fördertechnologien wie das „Fracking", mit denen auch „unkonventionelle" Öl- und Gasvorkommen wie Schiefergas erschlossen werden können - nicht ohne z.T. erhebliche Gefahren für Mensch und Umwelt. Fracking boomt vor allem in den USA, aber auch in Deutschland gibt es entsprechende Vorhaben. Die Bundesregierung beabsichtigt, noch in diesem Monat ein umstrittenes Frackinggesetz durch den Bundestag zu bringen.

 

In dem Vortragsabend soll zunächst auf die Situation in den USA eingegangen werden sowie auf die politischen, ökonomischen sowie ökologischen Auswirkungen des aktuellen Ölpreisverfalls. Im Zentrum des Abends steht jedoch die Situation in Deutschland: Wäre Fracking als Technologie auch auf hiesige Verhältnisse übertragbar? Wie ist das anstehende Frackinggesetz der Bundesregierung zu bewerten?

 

Zum Referenten:

Dr. Werner Zittel ist Ressourcenexperte beim Beratungsunternehmen Ludwig-Bölkow-Systemtechnik in Ottobrunn bei München und Vorstand der Ludwig-Bölkow-Stiftung. Der Physiker ist außerdem Mitglied der Energy Watch Group, eines internationalen Netzwerks von Wissenschaftlern und Parlamentariern. Gegründet 2007 versteht sich das Gremium als eine unternehmens- und regierungsunabhängige Informationsquelle für energiepolitische Entscheidungen.

 

Veranstaltungsort und -zeit:

orange bar bei Green City Energy, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München (nähe Hackerbrücke): Lageplan

19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Anmeldung (bis spätestens 20. März) erforderlich.

 

 

 

 

80. Abend: Dienstag, den 24. Februar 2015

 

Silke Helfrich

 

Wem gehört die Welt?

Für eine neue Kultur und Politik der Commons

 

Zum Thema:

Auf den ersten Blick haben Wasser, Wald und Wissen, haben Erbgut und Erdat-mosphäre nichts gemeinsam. Was sie aber eint: Sie gehören zur unverzichtbaren Grundlage unseres Lebens und unserer kulturellen Entfaltung. Wir brauchen diese Gemeingüter (engl. commons) zum guten Leben, sie sind „das Netz des Lebens" (Vandana Shiva).

 

Ihnen gemeinsam ist auch, dass sie umkämpft sind. Sei es die Privatisierung von Wasserressourcen, die Abholzung von Gemeindewäldern, die Vergabe von Patenten auf Tiere und Pflanzen, Gebühren für die Nutzung von Saatgut oder immer höhere ökonomische Zugangshürden zu Bildung und Wissenschaft: Die Welt gehört nicht mehr allen, sie wird zunehmend eingezäunt und mit Preisschildern versehen.

 

Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Wirtschaft an die Commons-Forscherin Elinor Ostrom (2009) rücken die Gemeingüter wieder verstärkt in den Blickpunkt gesellschaftspolitischer Diskussionen. Zugleich entstehen überall auf der Welt neue Konzepte und Projekte, um Commons zu erhalten, fortzuentwickeln und neu zu schaffen. Im Norden wie im Süden, auf dem Land und in der Stadt - über Markt und Staat hinaus weisend. Die Eigentumsfrage wird in der Commons-Diskussion genauso thematisiert wie die Frage nach unserem Selbstverständnis: Wenn wir keine auf puren Eigennutz erpichte Wesen sein wollen, was sind wir dann?

 

Zur Referentin:

Die Referentin des Abends, Silke Helfrich, ist Publizistin und seit Langem in der Commons-Bewegung aktiv. Sie hat mehrere Jahre für die Heinrich-Böll-Stiftung in Mexiko, Zentralamerika und Kuba gearbeitet, wo ihr Interesse am Thema geweckt wurde. Silke Helfrich hat Arbeiten von Elinor Ostrom ins Deutsche übertragen, ist Mitglied der Commons Strategies Group sowie des 2014 gegründeten Commons-Instituts und schreibt einen eigenen Blog zum Thema (www.CommonsBlog.de).

 

Veranstaltungsort und -zeit:

orange bar bei Green City Energy, Zirkus-Krone-Str. 10, 80335 München (nähe Hackerbrücke): Lageplan

19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Anmeldung (bis spätestens 20. Februar) erforderlich.

 

 

 

79. Abend: Mittwoch, den 11. Februar 2015

 

Dr. Hans R. Herren

 

Food Security, Sustainable Land Management and Agriculture

 

Zum Thema:

Böden sind eine der zentralen Lebensgrundlagen. Erosion und Flächenversiegelung bedrohen diese essenzielle Ressource. Böden sind lokal und werden lokal bewirtschaftet. Zugleich aber ist nachhaltiges Landmanagement eine der zentralen globalen Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklung, insbesondere für die Ernährungssicherung einer wachsenden Weltbevölkerung.

 

2015 wurde daher von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Jahr der Böden" erklärt. Zudem sollen die bisherigen Millenniumsziele im September 2015 auf der UN-Vollversammlung durch Sustainable Development Goals (SDGs) abgelöst werden, bei denen Ernährungssicherung und nachhaltige Landwirtschaft eine zentrale Rolle spielen werden.

 

Dr. Hans Rudolf Herren wird im Rahmen dieser übergeordneten Thematik in Tutzing zum Thema Food Security, Sustainable Land Management and Agriculture referieren. Dabei wird er Strategien und Maßnahmen vorstellen, die zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele in diesem Themenfeld beitragen können. Zusätzlich wird an diesem Abend Dr. Christine Chemnitz, Heinrich-Böll-Stiftung, den neuen „Bodenatlas" vorstellen, der aktuelle Daten und Fakten zur weltweiten Boden- und Landnutzung enthält.

 

 

Zum Referenten:

Dr. Hans R. Herren ist Präsident der Biovision Stiftung, Zürich, und des Millennium Institutes in Washington DC. Er war Co-Vorsitzender des 2008 erschienenen Weltagrarberichts (IASSTD), wurde 1995 für seinen Einsatz in Afrika mit dem World Food Prize ausgezeichnet und erhielt 2013 den Right Livelihood Award ("Alternativer Nobelpreis").

 

Veranstaltungsort und -zeit:

Evangelische Akademie Tutzing, Schloss-Str. 2+4, 82327 Tutzing

19.00 Uhr bis ca. 21.30 Uhr

Anmeldung (bis spätestens 9. Februar) erforderlich.